Slider_Header_alle

 

Dezember 2018

Verbundprojekt »OGiS« – Oxyfuel-Gasmotor mit integrierter Sauerstofferzeugung zur CO2-Abtrennung startet.

In diesem Projekt soll zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und der TAD GmbH die effiziente Technik der Blockheizkraftwerke weiterentwickelt und um eine innovative Komponente ergänzt werden. Der BHKW-Motor wird dabei mit reinem Sauerstoff anstelle von Luft betrieben. Das Abgas besteht nach Kondensation des Wasserdampfes dann aus nahezu reinem CO2, und beinhaltet keine Stickoxide (NOx). Trotz des geringen zusätzlichen Energieaufwandes für die O2-Abtrennung wird mit einen Zuwachs des elektrischen Wirkungsgrades des Gesamtsystems gerechnet. Das CO2 kann mit Wasser und (regenerativ erzeugten) Strom wieder in synthetische Brennstoffe umgewandelt oder abgeschieden werden. Damit wird erstmals ein CCS-Prozess (Carbon Capture and Storage) vorgeschlagen, der für die CO2-Abtrennung keinen zusätzlichen Energieaufwand benötigt.

 

Dezember 2018

regineering zieht in neues Firmengebäude

Anfang Dezember zog das Unternehmen mit allen 40 MitarbeiterInnen aus Denkendorf nach Preith. Das neue Gebäude in Holzmassivbauweise beitet optimale Bedingungen für gesundes, effizientes und kreatives Arbeiten. Zudem ermöglicht es dem Unternehmen auf über 1000 m2 Bürofläche und über 1000 m2 Hallenfläche weiter zu wachsen. Neben Büros bietet es Raum für Labors, einer großen Werkstatt und Montagefläche für kommende Projekte.

 

November 2018

Der Mount Everest steht jetzt auch in Bozen!

Am 30 November wurde die pünktliche Fertigstellung des terraXcube gefeiert. regineering hat ihn nach den Vorgaben des Auftraggebers eurac research entwickelt und gebaut. Mit dabei waren der Landeshauptmann des Landes Südtirol sowie nationale und internationale Experten. Beim terraXcube handelt es sich  um eine Infrastruktur, die die extremsten klimatischen Bedingungen des Planeten Erde simuliert und weltweit einzigartige Bedingungen für neue Forschungen im industriellen, medizinischen und ökologischen Bereich bietet. Es können Temperaturen zwischen -40°C und + 60°C, künstliche Sonneneinstrahlung, 60 mm Regen pro Stunde, 5 cm Schnee pro Stunde und Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h erzeugt werden. Dabei – und das macht ihn weltweit einzigartig - kann der Luftdruck und der Sauerstoffgehalt von bis zu 9000 Meter Meereshöhe simuliert werden. Damit können die Bedingungen des höchsten Gipfels unseres Planeten simuliert werden.

Zahlreiche Medien berichteten darüber, unter anderem:

Hier ein Video dazu:

 

 

August 2018

Erster Unterdrucktest für terraXcube erfolgreich abgeschlossen!

Um zu überprüfen, ob sich alle Komponenten wie geplant verhalten wurde mit 307 mbar eine Höhe von 9000 Metern und mit 285 mbar eine Höhe von 9500 Metern simuliert. Die Wände, Türen Fenster und andere Elemente blieben stabil und hielten dicht! Der Test wurde erfolgreich abgeschlossen.

 

 

 

Juni 2018

regineering setzt TUM Zentralinstitut für Katalyseforschung wieder in Gang

Im Mai 2016 wurde das Zentralinstitut für Katalyseforschung der Technischen Universität München in Garching eröffnet. Das neue Forschungsgebäude, bei dem bereits während der Bauphase erste bauliche Mängel zum Vorschein kamen, kostete rund 85 Millionen Euro.

Seit der Eröffnung des Gebäudes traten immer wieder Probleme mit der Lüftungs- und Steuerungstechnik auf. Zudem wurden erhebliche Fehler bei der Steuerung der Brandschutzklappen festgestellt, da sich diese aus ungeklärten Gründen immer wieder willkürlich schlossen und so den notwendigen Luftaustausch in den Laborräumen behinderten. Aufgrund der erheblichen Sicherheitsmängel und den lückenhaften Fehlerdiagnosen von verschiedensten Stellen, sah sich der TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann schließlich gezwungen, das Gebäude am 5. März 2018 komplett zu schließen, bis alle sicherheitsrelevanten Fehler eindeutig analysiert und behoben worden sind.

Hierbei setzte die TUM auf regineering! Denn regineering war der TUM seit dem Bau der Klimakammern in Freising als zuverlässiges und unverzüglich handelndes Ingenieursbüro bekannt, das mit seiner präzisen und lösungsorientierten Arbeitsweise überzeugte.

So konnten innerhalb von 2 Monaten nach intensiver Überprüfung von Regelungsanlagen, diversen Brandschutzelementen, Netzwerken, Leitungen, Stromversorgungen, elektronischen Bauteilen, Sensoren und Prozessen durch regineering-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachbereichen diverse Fehler identifiziert und aufgelistet werden. Die Mängelliste wurde umgehend von regineering selbst oder von ausgewählten externen Unternehmen behoben und das gesamte Gebäude in kürzester Zeit wieder in Gang gesetzt.

Bereits Ende Mai 2018 konnte der Betrieb im TUM Zentralinstitut für Katalyseforschung wieder aufgenommen werden.

Hier finden Sie Berichte zur Schließung des Zentralinstituts für Katalyseforschung aus der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel online. Auch der Bayerischer Rundfunk bereichtete darüber.

 

 

September 2017

 

Firmenerweiterung in Preith

In Preith bei Eichstätt entsteht das neue Firmengebäude der regineering GmbH. Die Rohbauten an der Werkshalle und des Bürogebäudes sind abgeschlossen. Der Rohstoff Holz wurde hier sowohl beim Dachtragwerk der Werkshalle als auch bei der tragenden Konstruktion des Bürogebäudes eingesetzt. Bis Mitte 2018 soll das Bürogebäude bezogen werden. Der Umzug in die Werkshalle ist für Ende 2017 geplant.

 

August 2017

 

Klimakammern Thuenen Institut

Erfolgreiche Abnahme der Klimakammern am Thünen-Institut in Bremerhaven

In Bremerhaven wurde die Installation der Klimakammern am Thünen-Institut durch die regineering GmbH erfolgreich beendet. Die universell einsetzbaren Klimakammern werden schwerpunktmäßig für Aquakulturen genutzt. Sie wurden bereits in Betrieb genommen.

 

August 2017

 

Sojaöl als Kraftstoff – mehr Flexibilität für landwirtschaftliche Maschinen

Hauptaugenmerk des Sojaöl-Projekts liegt auf der Entwicklung eines Verfahrens zur Nutzung von Sojaöl als Kraftstoff in landwirtschaftlichen Maschinen. Zur Umsetzung wird ein Erweiterungskit zur Verwendung von Sojaöl als Kraftstoff für Pflanzenöl betriebene, landwirtschaftliche Maschinen entwickelt. Dadurch soll Landwirten die Möglichkeit geboten werden, nahtlos zwischen zwei regenerativen Kraftstoffen (Sojaöl und Rapsöl) zu wechseln, dies jedoch in einem Eintank-System. Rapsöl wird hier derzeit schon erfolgreich eingesetzt. Das Projekt läuft bis Ende Juli 2018 und wird als ZIM-Einzelprojekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

August 2017

 

SAVE bio

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Oel-Waerme-Institut (OWI), Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ), ERC Additiv GmbH und TEC4FUELS GmbH, forscht die regineering GmbH an dem Einsatz biogener Kraftstoffe in landwirtschaftlichen Maschinen.

Schwerpunkt der Untersuchung ist die Identifizierung von kritischen Betriebspunkten, zur Vermeidung einer Ablagerungsbildung im Verbrennungsmotor. Anhand der Forschungsergebnisse sollen u.a. „keep clean“ - Strategien zur Verminderung der Ablagerungsbildung entwickelt werden. Insbesondere Mischungen zwischen Pflanzenöl- und konventionellen Dieselkraftstoffen, wie auch im Realbetrieb eingesetzt, und das Verhalten unterschiedlicher Landmaschinen, werden untersucht. Das Forschungsprojekt ist für die Dauer von 30 Monaten angesetzt.

Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Förderkennzeichen 22402517 gefördert. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), ist als Projektträger des BMEL für das Förderprogramm nachwachsende Rohstoffe zuständig.

Kontakt zu regineering

Adresse

regineering GmbH

Am Dörrenhof 13a

85131 Preith

 

Tel: +49 (0) 8421 93766 0

Fax: +49 (0) 8466 93766 69

Mitgliedschaften

Logo FVV.

Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) e.V.

 Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e. V.

 

Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V.


 

 

  

 

 

 

Go to top